
Der Börsenplatz vor der 1879 eingeweihten “Neuen Börse” dient vielen Touristen als willkommenes Frankfurt-Motiv.
Hier stehen nämlich der berühmte Bulle und Bär, die jeweils die steigenden (Hausse) und sinkenden (Baisse) Kurse symbolisieren.
1880 feierlich in Frankfurt eingeweiht, wurde das Opernhaus während des 2. Weltkrieges bis auf die Grundmauern durch Bomben zerstört.
Erst 1981 konnte die Wiedereröffnung gefeiert werden, und seitdem finden jährlich mehr als 300 Konzerte statt.
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Während im 18. Jahrhundert auf dem Platz neben dem einstigen Wach- und Gefängnisgebäude Richtstätten wie Galgen und Pranger standen, ist das Café, das sich heute in dem barocken Gebäude befindet, ein beliebter Treffpunkt.
Die Hauptwache selbst ist heute einer der zentralen Plätze in Frankfurts Innenstadt.
Die Kirche, die heute keine Kirche mehr ist, ist das Symbol für die Geburtsstunde der deutschen Demokratie.
Denn hier zogen 1848 die deutschen gewählten Volksvertreter zur ersten Nationalversammlung ein, und verfassten die erste demokratische Verfassung für Deutschland.
Heute wird an diesem historischen Ort bedeutende Preise wie der Friedenspreis des Deutschen Buchhandels und der Goethepreis der Stadt Frankfurt verliehen.
Seit 1405 befindet sich hier das Rathaus Frankfurts, in dem noch heute die Oberbürgermeisterin ihr Amtszimmer hat.
Durch die deutsche Fußballnationalmannschaft ist der Römer mit seinem Balkon wohl die bekannteste Sehenswürdigkeit Frankfurts.
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