



Mit Witz und Kunst gegen Löcher im Asphalt – so könnte man die Idee des Künstlers Steve Wheen zusammenfassen.
Der Brite hat es sich zur Aufgabe gemacht Straßenschäden in seiner Heimatstadt London zu markieren. Mit Pflanzen und kleinen Gegenständen schafft er Miniatur-Gärten.
Das ganze ist eine Art Protest. Wheen will die Politiker darauf aufmerksam machen, dass die Straßen schlecht sind. Dass sei kreativer als ein Haus zu besetzen, findet er.
An seiner ausgefallenen Idee haben besonders Kinder ihre Freude. Aber auch viele Erwachsene bleiben schmunzeln stehen, hat Steve Wheen beobachtet.
Wirkung hat sein Projekt schon gezeigt:
Andere haben seine Idee nachgeahmt uns so entstehen in Großbritanniens Hauptstadt zur Zeit immer mehr Miniatur-Landschaften.
das sollten wir hier in Frankfurt glaube ich auch mal machen!
Nach dem letzten Winter sind die Straßen dermaßen schlecht und die Schlaglöcher gigantisch. Und auch jetzt im Juli hat sich der Zustand noch nicht wirklich gebessert!
Bin gespannt, ob das überhaupt noch was wird!
Eine richtig nette Idee – und so positiv. Bravo!